Das Team von Dental Design Reichert steht für eine Vielzahl anspruchsvoller Leistungen,
welche maßgeschneidert auf die Ansprüche der Kunden und Patienten
eingehen. Herr Reichert di Lorenzen gehört zu den exklusivsten Dental
Designern Europas. Das Individual-Programm ermöglicht eine ästhetische
Versorgung auf höchstem Niveau. Die Kunden und Patienten können sich
immer auf das Dental Design Reichert verlassen.
„Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen im Voraus für uns gewinnt“, philosophierte vor mehr als 150 Jahren Arthur Schopenhauer, sonst eher für seinen Pessimismus bekannt. Jeder Mensch möchte schön sein, und schöne Zähne gehören zu einem gewinnenden Erscheinungsbild einfach dazu. Welche Verwandlung perfekte Zähne auslösen, zeigt dieses Buch: ein unbeschwertes Lächeln, eine hohe persönliche Präsenz, eine intensivere Ausstrahlung. Dentale Ästhetik ist weit mehr als „Gebissoptimierung“.
Dennoch scheuen viele Menschen davor zurück, sich vom Zahnarzt verschönern zu lassen. Neuesten Studien zufolge haben vier von fünf Patienten Angst vor dem Zahnarztbesuch – zu tief sitzen die Schmerzen der letzten Behandlung. Und auch optisch ist die ästhetische Zahnmedizin noch nicht zur Gänze im 21. Jahrhundert angekommen. Noch immer werden Kronen und Brücken verkauft, die weder wie ein natürlicher Zahn aussehen noch von versierten Technikern angefertigt wurden. Patienten müssen den Aussagen der Behandler „blind“ vertrauen, und einige von ihnen werden Opfer mangelhafter Beratung und schlechter Zahnmedizin. Kaum überraschend, dass mancher die Ausgabe scheut und sich lieber mit seinem unschönen Zähnen arrangiert. Auch hervorragende Zahnärzte bekommen so die wirtschaftlichen Folgen zu spüren.
Zögernde Patienten, Zahnärzte in Erklärungsnot, schmerzhafte Behandlungen, suboptimale Ergebnisse – all das könnte längst der Vergangenheit angehören! Seit mehr als einem Jahrzehnt beschäftige ich mich mit den Möglichkeiten einer absolut schmerzfreien Dentalästhetik, deren Ergebnis dem Patienten auf einfache Weise vorab demonstriert werden kann. Die in diesem Buch vorgestellte Veneer-Technik erfordert weder ein Beschleifen der Zähne noch eine Betäubung durch Spritzen. Außerdem kann der Patient seine neuen Zähne vor der Fertigstellung Probe tragen, und zwar mit Hilfe eines Wachsmodells (Wax-/Mock up). Das ist weit überzeugender als eine Computersimulation mit vermeintlich schönen Zähnen aus dem Bildarchiv: 90 Prozent aller Patienten entscheiden sich meiner Erfahrung nach für Veneers, sobald sie deren optischen Effekt am eigenen Leib erfahren durften. „Nichts ist schlimmer, als die perfekten Zähne danach wieder abgeben und mit den ‚alten’ nach Hause gehen zu müssen“, beschrieb eine VOGUE-Mitarbeiterin im Oktober 2007 ihren Selbstversuch mit unserer Methode, und: „Wie konnte ich eigentlich so lange Zeit ohne Veneers auskommen?“ Mehr als eine Zahnarztsitzung ist zum Einsatz nicht erforderlich. Aus Sicht der Patienten ist diese Technik – no Präp. Veneers – daher allen anderen überlegen.
Natürlich hat jede Technik Grenzen, und natürlich gibt es Fälle, in denen eine kieferorthopädische Vorbehandlung angezeigt ist. Dennoch sind die Möglichkeiten der no Präp. Veneers größer, als viele Fachleute annehmen. Schauen Sie sich die folgenden Darstellungen an und lassen Sie sich von einem erfolgreichen und modernen Behandlungskonzept begeistern! Wie viele gute Dinge ist das no Präp. Konzept nicht über Nacht entstanden, sondern das Ergebnis langjähriger Praxis und Erfahrung. Heute, zehn Jahre nach den Anfängen, fertigen wir no präp. Veneers für Zahnärzte und Patienten weltweit. Zahlreiche Zeitschriften und Magazine (VOGUE, Highlife, Allegra, Maxim u. v. a.) porträtierten unsere Vorgehensweise. Und der Markt für ästhetische Zahnmedizin wird in den nächsten Jahren weiter wachsen. „Leistung reicht nicht für eine steile Karriere“, schrieb etwa die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Anfang 2008 unter der Überschrift „Schönheit macht reich“. Ästhetik ist längst kein „Frauenthema“ mehr; auch Männer sind heute um ihren optischen Auftritt besorgt: Wer aufsteigen will, muss in jeder Hinsicht überzeugen. Also geben Sie der Innovation eine Chance! Denn: „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun“ – um einen Zeitgenossen Schopenhauers zu zitieren: Johann Wolfgang von Goethe.
Hamburg, im August 2009
Oliver Reichert di Lorenzen
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